FSD (Supervised) zum Mitfahren: Tesla startet Demofahrten in neun deutschen Städten
| Ereignis | 28.11.2025 |
|---|---|
| Veröffentlicht | 06.10.2026 |
| Thema | Modelle und Software |
| Betrifft | Kaufinteressenten, die sich für FSD (Supervised) interessieren |
| Bezug zum Referral Code | Marktumfeld, kein direkter Bezug |
Tesla bietet seit Ende November 2025 in Deutschland Mitfahrten mit seinem Fahrerassistenzsystem FSD (Supervised) an. Laut electrive.net vom 28. November 2025 fahren dabei Tesla-Mitarbeiter; Interessenten sitzen als Beifahrer im Auto.
Referral Code für Deutschland
- Code
john580308- Link
- tesla.com/de_de/referral/john580308 Bei Tesla öffnen (öffnet tesla.com in neuem Tab)
- Stand
- 01.10.2026: 1.000 km kostenloses Supercharging bei Neubestellung Model Y / Model 3
Empfehlungslink: Wir erhalten ggf. Tesla-Gutschriften. Den Vorteil gewährt Tesla im Bestellablauf. Nicht mit Tesla verbunden. Offenlegung
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§ 1 Was sich geändert hat
Laut electrive.net, 28.11.2025 starten die Demofahrten von Tesla-Stores in neun Städten: München, Köln, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Gießen, Hannover, Berlin und Stuttgart. Anmelden kann man sich über die Tesla-Website.
Zur Zulassung in Europa zitiert der Bericht die niederländische Zulassungsbehörde RDW: Sie habe mit Tesla einen Zeitplan bis Februar 2026 für eine mögliche Zulassung vereinbart, Tesla müsse die Einhaltung der Vorschriften aber noch nachweisen. Ob der Zeitplan hält, sei offen. In Australien, Kanada, China, Mexiko, Neuseeland und den USA ist das System laut electrive.net bereits im Einsatz.
§ 2 Wen es betrifft
Die Mitfahrten richten sich an alle, die FSD (Supervised) erleben wollen, bevor es in Europa eine Entscheidung gibt. Für Käufer ist die Unterscheidung wichtig: Eine Demofahrt mit Tesla-Personal am Steuer ist keine Freigabe für den Betrieb im eigenen Auto auf deutschen Straßen.
§ 3 Was Sie jetzt tun können
- Eine Mitfahrt buchen, wenn Sie das System kennenlernen wollen.
- Kein Software-Paket in der Erwartung kaufen, es sofort in Deutschland nutzen zu können. Den aktuellen Zulassungsstand prüfen Sie bei Tesla und in Meldungen der Behörden; wir selbst haben ihn nicht verifiziert.
- Wissen, welche Hardware ein Fahrzeug hat – das entscheidet über künftige Funktionen. Wie Sie das ablesen, steht in HW3, HW4, AI4 erkennen.
§ 4 Was „Supervised“ bedeutet
Der Zusatz „Supervised“ ist Teil des Produktnamens und beschreibt, wie Tesla das System selbst einordnet: Es ist ein Assistenzsystem, bei dem die Person am Steuer die Fahrt jederzeit überwacht und eingreifen muss. Das Auto fährt nicht eigenverantwortlich.
Für die Frage, ob und wann das System in Deutschland genutzt werden darf, ist nicht Tesla allein zuständig. In der EU braucht ein solches System eine Typgenehmigung; der Bericht nennt dafür die niederländische Behörde RDW als Ansprechpartner Teslas. Was eine Zulassung in den Niederlanden für Deutschland bedeuten würde, lässt die Meldung offen – wir auch. Bis eine Behörde entschieden hat, bleibt jede Angabe zu einem Starttermin eine Erwartung, keine Zusage.
§ 5 Was sich nicht geändert hat
Zum Zeitpunkt der Meldung war FSD (Supervised) für deutsche Straßen nicht zugelassen. Mit dem Referral Code hat das System in Deutschland nichts zu tun: Der deutsche Käufervorteil besteht aus Supercharging-Kilometern, nicht aus einer FSD-Testphase – siehe Begriffe.
Quellen dieser Meldung
- electrive.net, 28.11.2025 – „Tesla bringt Full Self-Driving nach Europa – mit Testfahrten“
Wir übernehmen keine Texte der Quellen, sondern geben die Angaben mit Datum und Herkunft wieder. Zahlen Dritter prüfen wir auf Plausibilität, nicht auf Richtigkeit; wo eine Quelle von der anderen abweicht, steht das im Text.